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Seiberle | Unsere Erde – Ein Gedicht
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Unsere Erde – Ein Gedicht

Wenn ich von außen schau, dann ist sie groß,
fast grenzenlos, ihre Form ist rund, von außen ist sie richtig bunt.
Wenn man nah drangeht, dann sieht man Erhebung, vielleicht
auch Vertiefung und viel Bewegung.
Wenn man gut aufpasst, dann sieht man Leben, vielleicht
auch die Erde beben, die Oberfläche aufleben.
Ihre Fläche ist richtig weit, sie zieht sich über sie mit Leichtigkeit,
man kann auf ihr gehen
mit Geschwindigkeit
auf ihren Höhen und Tiefen laufen.

Du, Erde bist bebaut worden,
Häuser haben sich erhoben
Brücken ziehen übers Land
und Straßen laufen Hand in Hand.
Du hast Dich von selbst aufgebaut,
manchmal leise, manchmal laut,
Du änderst Deine Farbe ständig,
bist wie ein Chamäleon, so lebendig.
Du hast sehr gelitten, man hat um dich
gestritten, du wurdest getauscht und genommen
und für viel Neues ersonnen.

Jetzt schmilzt du dahin, für dich macht das Leben keinen Sinn,
du atmest viel dicke Luft,
Rauch und Abgase sind dein Duft.
Viele probieren, dich zu retten
doch liegst Du längst in den Ketten,
der Menschheit schlechte Fürsorge
ist dein größtes Leid.
Doch sieht man dich immer wieder
aufleben, dich wieder erheben,
dich wieder aufstehen,
dich wieder deinen Zeitlauf gehen.
Auch wenn was passiert,
auch wenn sie erfriert –
wohnen und leben wir alle auf ihr!
Auf ihr können wir erleben,
es entsteht neues Leben.
Deshalb sollten wir danken,
für alles, was sie uns gegeben
und wir sollten der Erde helfen
zu überleben.

Jannes (14), aus unserem Kundenkreis

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